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Massentierhaltung ist scheisse, nicht nur für die Tiere!

Die industrielle Massentierhaltung nimmt trotz des Biotrends immer gewaltigere Ausmaße an. Das schädigt massiv unsere Gesundheit, zerstört die Umwelt und quält Tiere. In diesem System nimmt Deutschland als einer der größten Fleischproduzenten Europas eine skandalöse Schlüsselposition ein und trägt eine besondere Verantwortung zur Veränderung. Dennoch marschiert die deutsche Agrarpolitik mit milliardenschweren EU-Subventionen in die falsche Richtung und verschlimmert die Situation zusehends.

Aus wirtschaftlichen Gründen wurden in den letzten 40 Jahren die Leistungen unserer Nutztiere kontinuierlich gesteigert. Mit schmerzhaften Folgen für insgesamt 165 Millionen Tiere in Deutschland. Denn die spezialisierte Hochleistungszucht von Schweinen, Geflügeln und Rindern hat zu einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit, Verhaltensstörungen und Knochenkrankheiten geführt. Aber nicht nur das Wohl der Tiere, sondern auch die Qualität, der Geschmack und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Erzeugnisse bleiben bei der Massenzucht auf der Strecke.

Ohne eine tierschutzrechtliche Regulierung schreitet die Leistungssteigerung in der Intensivhaltung fort. Schweine, Geflügel und Rinder werden auf schnelleres Wachstum und einen höheren Magerfleischanteil gezüchtet. Durch den drastisch beschleunigten Fleischansatz kommt es zu Bewegungsstörungen durch Beinschäden, abnormale Nahrungsaufnahme, Herzschäden, eine höhere Erregbarkeit (Stress) und eine immer kürzere Lebensspanne. Gleichzeitig verschwinden jedes Jahr unwiederbringlich dutzende alte Nutztierrassen von deutschen Höfen. Das hat zur Folge, dass bäuerliche Betriebe und biologisch wirtschaftende Landwirte massive Probleme haben, geeignete Rassen zu finden, die für eine extensive Haltung überhaupt noch geeignet sind.

"In Deutschland leiden Millionen Tiere in der industriellen Intensivtierhaltung. Gleichzeitig unterbieten sich Handel und Discounter immer weiter mit neuen Billigangeboten."

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Die Albert Schweitzer Stiftung arbeitet gegen die Nutzung von Tieren und Tierprodukten als Nahrungsmittel. In Ländern wie Deutschland ist es für eine gesunde Ernährung nicht notwendig, Tiere für die Herstellung von Lebensmitteln leiden und sterben zu lassen. Deshalb fördert die Organisation die vegane oder zumindest vegetarische Ernährungsweise als die derzeit ethisch beste Lösung. Dazu zählen auch die Reduktion des Fleischkonsums und die vegetarische Ernährung. Da ein Ende der Nutzung von Tieren als Nahrungsquelle derzeit nicht absehbar ist, wirkt die Stiftung zudem auf eine weniger qualvolle Züchtung, Haltung und Tötung der Tiere hin.

Damit die Arbeit ihre maximale Wirkung entfalten kann, entwickelt die Albert Schweitzer Stiftung Kampagnen mit Hebelwirkung, welche vor allem die Bereiche Wirtschaft und Verbraucherinformation sowie auch Recht und Politik umschließen.

https://albert-schweitzer-stiftung.de/

Was du tun kannst, um den Scheiß zu beenden:

  • 1. Einfach Veganer oder zumindest Vegetarier werden. Wenn du das das nicht packst, siehe Punkt 2-5
  • 2. Iss weniger Fleisch! Das ist gesünder und der Umsatz ist der einzige Faktor, über den du die Fleischindustrie direkt treffen kannst.
  • 3. Kaufe bewusst ein. Wenn du billiges Fleisch kaufst, solltest du dir im Klaren darüber sein, dass das Fleisch aus guten Gründen so billig ist. Tiere aus Massentierhaltung werden gerade mit dem nötigsten an Platz, Hygiene und Futter versorgt.
  • 4. Kaufe Demeter Fleisch. Natürlich ist es teurer aber auch viel gesünder und leckerer.
  • 5. Fleisch nur max. zwei bis drei Mal die Woche und nicht jeden Tag. Vegetarische Gerichte sind eh besser und günstiger!